Projekte

Meine Musik. Ich nenne sie Projekte.

“What can I say, I am a kid of the eighties” (Gregor Beyerle von Presonus)

Wie viele anderen mag ich den analogen 80er Sound.

Schon immer hatte ich ein Faible für elektronische Klänge – allerdings eher in Richtung Synthwave, Filmmusik und Ambient. Hardcore-Techno wird man hier also nicht finden (meine Nachbarn danken es mir). Musiktheorie und ich waren übrigens nie Freunde: In der Schule gab’s dafür die einzige 6 meines Lebens. Aber wie sich herausstellt, sind Grundlagen doch ganz nützlich – also arbeite ich mich tapfer ein.

Meine Musik bewegt sich zwischen Cinematic Synthwave und melodischem Trance. Sie verbindet filmische Atmosphäre mit elektronischer Energie und schafft Klangwelten, die sowohl nostalgisch als auch futuristisch wirken.

Na ja, zumindest möchte ich da hin…

Wenn man sich bei Ishkur’s Guide to Electronic Musik umsieht, fühle ich mich bei Synthwave tatsächlich am ehesten Zuhause, wobei ich über das Zitat unten noch nachdenken muss. Ich war bisher weder am Pazifik entlanggefahren, schon gar nicht mit einem Ferrari. Und außer für Heather Locklear muss ich bei den Namen googeln)

Synthwave is the fetishization of a 1980s that didn’t really exist, where everything is neon and wireframe, you’re wearing Ray-Ban Wayfarers and a Member’s Only jacket, and you’re cruising down the Pacific Coast Highway in a red Ferrari Mondial Cabriolet while Morgan Fairchild (or Heather Locklear, or Christy Brinkly, or Heather Thomas) is sitting in the passenger seat wearing a spandex bodysuit, headband, and leg warmers.
Quelle: Ishkur’s Guide to Electronic Music

😉

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